Die Omnicom Media Group Germany ist Teil der Omnicom, einer weltweit führenden Kommunikations-, Werbe- und Marketingdienstleistungsgruppe. Mit den Agenturen OMD, PHD und Hearts & Science umfasst sie drei relevante und wachstumsstarke Mediaagenturnetworks in Deutschland. Im Kerngeschäft betreuen und beraten die Agenturen mehr als 200 namhafte werbungtreibende Unternehmen in den Bereichen Strategie, Kommunikation, Mediaplanung und -einkauf sowie Optimierung und Forschung.

Darüber hinaus belegt die Omnicom Media Group Germany weitere Transformationsfelder: Der Data & Performance-Bereich besteht aus Agenturmarken wie annalect (datengetriebene Marketinglösungen), Resolution Media (Performance-Marketing), M,P,Newmedia, (Branding & Performance) sowie Trakken Web Services (Digital Analytics & Conversion-Optimierung). Im zweiten Transformationsfeld ist mit Brain Consulting und annalect Consulting die strategische Unternehmensberatung angesiedelt. Zur Omnicom Media Group gehören außerdem die Spezialisten-Teams der Agenturen areasolutions (Kommunikation im öffentlichen Raum) und OMG FUSE (digitale Kommunikation).

Das erklärte Ziel aller Agenturen und Bereiche der Omnicom Media Group Germany ist es, Kunden dabei zu helfen, den Wert ihrer Kommunikation zu steigern. Die Agenturen der Omnicom Media Group Germany sind mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden an sieben deutschen Standorten vertreten.

Marketing Entscheider Radar 2019 (Teil 1) belegt: Digitalisierungsgrad in den Unternehmen weist große Schwächen auf

Pressemitteilung vom

Zentrale Ergebnisse der Studie:

  • Mehr als jeder zweite Marketingentscheider sieht sein Unternehmen nicht ausreichend für die digitale Transformation des Marketings gerüstet
  • 46 Prozent bezeichnen die mangelnde Kommunikation zwischen den Teams (Silodenken) als Transformations-Barriere
  • Weitere Hürden: Nicht ausreichende Ausrichtung der IT-Systeme sowie das Fehlen einer bereichsübergreifenden Vision

München, 01.08.2019. Trotz Investitionen in Technologie, Mitarbeiter und neue Geschäftsmodelle und obwohl Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning, Bots, Voice oder auch das Internet of Things (IoT) keine fernen Zukunftsvisionen sind: Mehr als jeder zweite Marketingentscheider (56 Prozent) sieht sein Unternehmen nicht ausreichend für die digitale Marketing-Ära gerüstet. Dies ist nur ein Ergebnis der zweiteiligen Studie Marketing Entscheider Radar 2019 (MER 2019) der Unternehmensberatung Brain Consulting, in welcher 100 Marketingentscheider zur Digitalisierung ihres Unternehmens befragt wurden. Im Fokus des ersten Teils stehen die Bereiche Organisation & Struktur der Unternehmen, Digitalisierung & Prozesse, Mitarbeiter & Unternehmenskultur sowie die Bedeutung externer Berater im Transformationsprozess.

Organisation & Unternehmensstruktur: Viele Silos, wenig Strategie

Als größte Schwachstellen auf dem Weg zur digitalen Marketingzukunft identifizieren 36 Prozent der Befragten die unzureichende Anpassung der IT-Systeme, 30 Prozent bemängeln ein im Unternehmen fehlendes Verständnis für die digitale Transformation. Weiter beklagen 28 Prozent das Fehlen eines übergreifenden Data Management (28 Prozent) sowie Silostrukturen bzw. nicht miteinander kommunizierende Teams und Mitarbeiter (je 26 Prozent). Entsprechend dieser organisatorischen Schwächen hält nur knapp jeder fünfte Entscheider die Prozesse, Strukturen und das Handling von Daten in der Marketingabteilung für sehr produktiv.

Digitalisierung & Prozesse: Need to Change

Um die Herausforderungen der Digitalisierung zu überwinden und Unternehmen und Mitarbeiter fit für die Zukunft zu machen, sehen die befragten Entscheider einen starken Bedarf an Change Management. So vermisst knapp jeder zweite Befragte (46 Prozent) in seinem Unternehmen eine einheitliche Definition von fachbereichsübergreifenden Zielen und 36 Prozent bezeichnen das interne Knowledge innerhalb des Unternehmens sowie die Entscheidungskompetenzen als unzureichend. Als weiteres Manko in diesem Zusammenhang geben 30 Prozent der Befragten an, dass die operativen Prozesse zur Digitalisierung nicht allen Stakeholdern bekannt seien.

Mitarbeiter & Unternehmenskultur: Initiierung eines Digital Mindset ist Chefsache

Zur Überwindung der Hürden und zur erfolgreichen Gestaltung der Zukunft, halten mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) einen Wandel der Unternehmenskultur für essentiell. Der Shift zu einem Digital Mindset – also dem selbstverständlichen Umgang mit digitalen Technologien und Tools und einem positiven Grundverständnis gegenüber der Digitalisierung – ist nach Ansicht der befragten Entscheider Chefsache: 42 Prozent sehen die Führungsebene hier in der Pflicht, ein Digital Mindset in den Unternehmen zu initiieren und vorzuleben.

Eng mit einer offenen und positiven Grundhaltung verwoben ist das Thema Mitarbeiter – und auch hier gibt es noch viel zu tun. Nur vier (!) von 100 Befragten attestieren ihren Mitarbeitern „sehr fit“ für die Herausforderungen der Digitalisierung zu sein. 56 Prozent stufen die Qualifikation der eigenen Mitarbeiter als befriedigend oder niedriger ein. Die Gründe hierfür sind vielfältig und liegen in dem immer notwendiger werdenden Spezialwissen (70 Prozent), der grundsätzlich zu schnellen Entwicklung der Digitalisierung (56 Prozent) sowie dem fehlenden fachspezifischen Know-how in den einzelnen Online-Bereichen (50 Prozent). „Die anhaltend hohe Geschwindigkeit der Digitalisierung, die Vielzahl an Hypes, Trends und neuen Tools oder auch das Wegbrechen bislang gültiger Normen und Funktionsweisen machen das Marketing sowohl in seiner Breite als auch Tiefe immer komplexer. Das verunsichert Management wie Mitarbeiter. Hier gilt es alle mitzunehmen“, erläutert Oliver Mohr, Geschäftsführer Brain Consulting.

Know-how-Transfer durch externe Berater

Um ein Digital Mindset im Unternehmen zu initiieren und den Wandel hin zu einer digitalen Unternehmenskultur zu unterstützen, arbeitet jeder vierte Marketingentscheider (Chart 15) ausschließlich mit externen Beratern zusammen. Vor allem in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern begleiten externe Berater den andauernden Transformationsprozess (58 Prozent versus 42 Prozent). In 12 Prozent der Unternehmen kümmern sich neben externen Beratern noch Mitarbeiter im Nebenjob um die Transformation und in 26 Prozent sind hauptberuflich mehrere Mitarbeiter oder ein ganzes Team dafür abgestellt. Fehlendes internes Know-how (77 Prozent), Zeitersparnis (67 Prozent) und Förderung von Innovationen (42 Prozent) sind dabei die Hauptgründe für das Engagement von unabhängigen und auf digitale Transformation spezialisierten Unternehmensberatern.

Interessant: „Für Unternehmen, die bereits einen externen Berater engagiert haben, ist der Wandel der Unternehmenskultur weniger essentiell. Je schlechter sich ein Unternehmen auf die Digitalisierung vorbereitet fühlt, desto relevanter wird das Thema Kulturwandel“, so Oliver Mohr.

Sein Fazit: „Wie der erste Teil des Marketing Entscheider Radar 2019 belegt, weisen die Unternehmen in Bezug auf die digitale Transformation des Marketings bereichsübergreifend strategisch und operativ enorme Schwächen auf. Sowohl was Digital Mindset und Unternehmenskultur, Expertise der Mitarbeiter, aber auch Organisationsgrad und Prozesse betrifft: Viele Fragen sind ungeklärt. Um den Anschluss an die Zukunft nicht zu verlieren und die komplexen Aufgaben zu lösen und wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten sich die Unternehmen auf den Weg machen und die Transformation Schritt für Schritt in Angriff nehmen.“ Oliver Mohr weiter: „Allein aufgrund des anhaltend hohen Tempos der Digitalisierung, der Komplexität und des erforderlichen Know-hows sind diese Aufgaben mit internen Ressourcen erfahrungsgemäß kaum zu stemmen. Externe und auf Digitalisierung spezialisierte Unternehmensberatungen leisten hier einen wertvollen Beitrag, um die Unternehmen fit für die Zukunft zu machen.“

Die Studie sowie hochauflösendes Bildmaterial stehen hier zum Download zur Verfügung.

Methodensteckbrief:

Der Marketing Entscheider Radar 2019 (MER 2019) befragte deutschlandweit 100 Marketing- und Mediaentscheider sowie Bereichsleiter in zehn werberelevanten Branchen (Automotive, Energie & Umwelt, Handel, FMCG, Finanzen & Versicherungen, IT, Maschinenbau, Pharma & Chemie, Telekommunikation, Öffentlicher Sektor) zum Digitalisierungsgrad in ihren Unternehmen. Um ein möglichst exaktes und detailliertes Bild zu bekommen, wurden die relevanten Bereiche Organisation & Struktur der Unternehmen, Digitalisierung & Prozesse, Mitarbeiter & Unternehmenskultur, Data & Tech sowie die Bedeutung externer Berater im Transformationsprozess beleuchtet. Die CATI-Befragung wurde im März/April 2019 vom Münchner Marktforschungsinstitut Mindfacts im Auftrag der Brain Consulting durchgeführt.

Über Brain Consulting

Die Unternehmensberatung Brain Consulting, seit April 2018 Teil der Omnicom Media Group Germany, ist spezialisiert auf die Bereiche Marketing, Kommunikation und Media und entwickelt für Unternehmen maßgeschneiderte und wegweisende Lösungen zu allen Relevanzthemen der digitalen Transformation. Schwerpunkte bilden die vier Bereiche Marketing Transformation, Customer Strategy, Data & Tech und Marketing Success.


www.brain-consulting.de

Über Omnicom Media Group Germany

Die Omnicom Media Group Germany ist die deutsche Mediaholding der Omnicom, einer weltweit führenden Kommunikations-, Werbe- und Marketingdienstleistungsgruppe. Mit den Agenturen OMD, PHD und Hearts & Science umfasst sie drei relevante und wachstumsstarke Mediaagenturnetworks in Deutschland, die mehr als 200 namhafte, werbetreibende Unternehmen in den Bereichen Strategie, Kommunikation, Mediaplanung, Mediaeinkauf, Optimierung und Forschung betreuen.

Zur Omnicom Media Group Germany gehören auch verschiedene Spezialagenturen und -bereiche wie Annalect (datengetriebene Marketinglösungen), Resolution Media (Performance Marketing), areasolutions (Kommunikation im öffentlichen Raum), OMG Fuse (Markeninszenierungen & freiwillige Markenerlebnisse), Trakken Web Services (Digital Analytics & Conversion Optimierung) sowie seit März 2018 Brain Consulting (Beratung für digitale Transformation). Im Herbst 2018 hat die Omnicom Media Group Germany die Performance Marketing-Sparte der UDG United Digital Group akquiriert und in die bestehende Resolution Media transformiert.

Das erklärte Ziel aller Agenturen und Bereiche der Omnicom Media Group Germany ist es, Kunden dabei zu helfen, den Wert ihrer Kommunikation zu steigern.

Die Agenturen der Omnicom Media Group Germany sind mit mehr als 1.400 Mitarbeitern an sieben deutschen Standorten vertreten.

www.omnicommediagroup.de

Pressekontakt:

Kathrin Ossendorf, Omnicom Media Group Germany
Public Relations & Marketing
Tel.: 0211-38807-779
E-Mail: kathrin.ossendorf@omnicommediagroup.com

 
> Unser Management
  • Paul Remitz
    CEO
  • Christian Fourmont
    CFO
  • Peter Kuhlmann
    COO
  • Frank Ziegler
    CIO
  • Sascha Jansen
    CDO
 
> Agenturen

Zur Omnicom Media Group Germany gehören die Media- und Kommunikationsagenturen OMD, PHD und Hearts & Science sowie verschiedene Spezialagenturen und -Bereiche wie Annalect (datengetriebene Marketinglösungen), Resolution Media (Digitalmarketing), areasolutions (Kommunikation im öffentlichen Raum), OMG Fuse (Markeninszenierungen & freiwillige Markenerlebnisse), Trakken Web Services (Digital Analytics & Conversion Optimierung) und Brain Consulting (Unternehmensberatung für digitale Transformation).

OMD ist eine der führenden Mediaagenturen Deutschlands und entwickelt auf Basis von Innovation, Kreativität, Empathie und Daten wirksame Marketing- und Kommunikationslösungen für Unternehmen. Getreu ihrer Philosophie „Better decisions, faster“ steht für die Agentur immer im Fokus, ihre Kunden dabei zu unterstützen, schneller zu lernen und schneller zu handeln – um letztlich relevantere, effektivere und profitablere Verbindungen zwischen Menschen und Marken entstehen zu lassen. So gelingt es OMD, nachweisbar zum Geschäftserfolg ihrer Kunden beizutragen.

OMD beschäftigt in Deutschland über 800 Mitarbeiter an insgesamt vier Standorten: Düsseldorf, Hamburg, München und Berlin. Die Agenturgruppe ist Teil von OMD Worldwide, dem weltweit größten Media-Agenturnetzwerk mit Offices in 100 Ländern und mehr als 12.000 Angestellten. Weltweit ist OMD vom renommierten US-Branchenmagazin Adweek zur „Global Media Agency of the Year" 2019 & 2020 ernannt worden.

www.omdgermany.de

germany.omdblog.com

  • Susanne Grundmann
    CEO
  • Boris Cieslar
    CCO
  • René Coiffard
    CSO

PHD ist eine der am schnellsten wachsenden Mediaagenturen in Deutschland und versteht sich als Challenger unter den etablierten Agenturen. Offenheit und Selbstbewusstsein bilden die Basis einer Kultur, in der kreative Ideen und innovative Mediastrategien entstehen, die einen echten Mehrwert für die Markenkommunikation der PHD-Kunden bedeuten. Der Claim „Make the Leap“ beschreibt dabei den Anspruch, sich aus der Komfortzone zu bewegen und neue Perspektiven einzunehmen, um nach Wachstum und dem großen Mehr zu streben.

In Deutschland beschäftigt PHD insgesamt über 300 Mitarbeiter, an den Standorten Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg. Die Agentur ist Teil des Agenturnetzwerks PHD Worldwide, welches über 6.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Dependancen weltweit beschäftigt und regelmäßig zu den am meisten ausgezeichneten Mediaagenturen zählt. Ende 2019 wurde PHD beim Cristal- und Eurobest-Award zum zweiten Mal in Folge zum „Media Network of the Year“ gewählt.

www.phdmedia.com/germany

  • Holger Thalheimer
    CEO
  • Sabine Knöpfel-Ruth
    COO

Hearts & Science ist eine Agentur für datenzentriertes Marketing. Gegründet 2016 in den USA wurde die Agentur bereits im ersten Jahr ihres Bestehens zum erfolgreichsten Newcomer des RECMA New Business-Rankings. Weltweit hat Hearts & Science über 800 Mitarbeiter und unterhält 16 Offices. In Deutschland ist Hearts & Science seit 2017 am Standort Düsseldorf vertreten.

Das erklärte Ziel von Hearts & Science ist es, effektive und in zunehmendem Maße personalisierte Verbindungen zwischen Menschen und Marken zu kreieren, die einen skalierbaren und messbaren Beitrag zum Geschäftserfolg von Unternehmen leisten. Hearts & Science steht für die Verbindung von zwei Welten: für persönliche Beziehungen – mit Millionen von Menschen. Durch datenzentrierte Ansätze hilft die Agentur ihren Kunden dabei, ihre Ziele in den adressierbaren ebenso wie in den nicht adressierbaren Medien effizient und effektiv zu erreichen.

In der Zusammenarbeit mit ihren Kunden verfolgt die Agentur einen transparenten Open-Source-Ansatz: Alle Hearts & Science-Technologien, Daten und Insights sind Kunden jederzeit vollständig zugänglich.

www.hearts-science.com/de

  • Dominik Scholta
    CEO
  • Richard Kim
    COO

Annalect sind die Spezialisten für Technologie, Daten und Analytik.

Die Annalect Teams beraten Unternehmen dabei, den geschäftsrelevanten Erfolg ihrer Marketingmaßnahmen durch den Einsatz von Daten,  Technologie und Analytik nachweislich zu steigern – transparent, kollaborativ, plan- und skalierbar.

Annalect verwandelt Daten in Erkenntnisse und entwickelt aus diesen Erkenntnissen gemeinsam mit ihren Kunden und Partnern individuelle Lösungen/Utilities, die über den gesamten Prozess – von der Strategie bis hin zur Aktivierung – für mehr Erfolg eingesetzt werden.

Getreu dem Motto:
“Data Driven Marketing Solutions for Marketers by Marketers.”

www.annalect.de

  • Peter Kuhlmann
    COO

Seit der Gründung im Jahr 2008 bietet Trakken Web Services führende Beratungslösungen im Bereich der Digital Analytics und Conversion Optimierung an. Ein professionelles Team aus erfahrenen Consultants, Data Scientists, Designern und Developern unterstützt Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen bei der Optimierung ihrer Webseite und Marketing-Aktivitäten. Trakken Web Services beschäftigt an den Standorten Hamburg, München, Berlin, Zürich, Stockholm und Barcelona über 60 Mitarbeiter und ist unter anderem zertifizierter Service-Partner und Reseller von Optimizely und den Produkten der Google Marketing Platform.

www.trakken.de

  • Timo Aden
    Managing Director
  • Lennart Paulsen
    Managing Director

Resolution Media sind die Spezialisten der Omnicom Media Group Germany für digitale Kommunikationsdienstleistungen mit dem Fokus auf Performance Marketing. Hierzu gehören die Bereiche Search mit SEA und SEO, Social Media Advertising, Affiliate Marketing, Digital Analytics Consulting, Performance Display/Video und Native Advertising. Der Fokus von Resolution, die mit Teams an den Standorten Düsseldorf, Köln, Ludwigsburg und München vertreten sind, liegt auf performanceorientierten Kommunikationsmaßnahmen und Programmen zur Steigerung der Absatz- und Umsatzziele. Werbemittelgestaltung für diese Kampagnen komplementieren das Leistungsportfolio. Mit 140 Mitarbeitern in Deutschland und zahlreichen internationalen KollegInnen weltweit verfügt Resolution Media über umfassendes Know-how und Best Practices im Bereich digitales Marketing.

www.resolutionmedia.de

  • Sascha Jansen
    Managing Director
  • Manfred Kluge
    Managing Director
  • Daniel Schetter
    Managing Director
  • Mathias Sieg
    Managing Director

OMG Fuse ist die Spezialagentur für digitale Kommunikation innerhalb der Omnicom Media Group Germany. An den drei Standorten, Düsseldorf, Hamburg und München entwickeln mehr als 60 Experten Strategien und Kampagnen in den Bereichen Social Media, Gaming und Influencer Marketing. Eckpfeiler der Agentur sind die wirksame Verbindung von digitaler Popkultur und Geschwindigkeit, Kreationsintelligenz und Implementierungsqualität.  

Auf diesem Fundament fungiert OMG Fuse als Lead-Agentur für zahlreiche globale Marken aller Branchen, innerhalb und außerhalb des Omnicom Netzwerks. 

www.omgfuse.de

  • Lucas Petermeier
    Managing Director
  • Yvonne Lukas
    Managing Partner Creation

areasolutions ist die Spezialagentur der Omnicom Media Group Germany für Kommunikation im öffentlichen Raum. Die Beratungsunits decken das gesamte Spektrum von der strategischen Planung, Parametern der Grob- und Feinplanung bis hin zum Einkauf von Out-of-Home-Media ab. areasolutions berät ihre Kunden außerdem zu allen Außenwerbe-Spezialformen im analogen und digitalen Ambient Medien-Bereich sowie im Segment Kino. Darüber darüber hinaus bietet areasolutions auf Datenanalyse basierende Lösungen für Media- und Marketingfragestellungen im öffentlichen Raum an.

Als Teil der Omnicom Media Group Germany arbeitet areasolutions in enger Zusammenarbeit mit den Planungsteams der Agenturen OMD, PHD und Hearts & Science. Das ermöglicht es der Spezialagentur, die Kommunikationsstrategien ihrer Kunden immer ganzheitlich unter Einbeziehung aller Mediagattungen zu betrachten.

www.areasolutions.de

  • Matthias Grawitter
    Managing Director
  • Dirk Honert
    Managing Director
  • Christian Seemann
    Managing Director

Die Unternehmensberatung Brain Consulting, seit April 2018 Teil der Omnicom Media Group Germany, ist spezialisiert auf die Bereiche Marketing, Kommunikation und Media und entwickelt für Unternehmen maßgeschneiderte und wegweisende Lösungen zu allen Relevanzthemen der digitalen Transformation. Schwerpunkte bilden die vier Bereiche Marketing Transformation, Customer Strategy, Data & Tech und Marketing Success.

www.brain-consulting.de

  • Oliver Mohr
    Managing Director

Marketing Entscheider Radar 2019 (Teil 1) belegt: Digitalisierungsgrad in den Unternehmen weist große Schwächen auf

Pressemitteilung vom

Zentrale Ergebnisse der Studie:

  • Mehr als jeder zweite Marketingentscheider sieht sein Unternehmen nicht ausreichend für die digitale Transformation des Marketings gerüstet
  • 46 Prozent bezeichnen die mangelnde Kommunikation zwischen den Teams (Silodenken) als Transformations-Barriere
  • Weitere Hürden: Nicht ausreichende Ausrichtung der IT-Systeme sowie das Fehlen einer bereichsübergreifenden Vision

München, 01.08.2019. Trotz Investitionen in Technologie, Mitarbeiter und neue Geschäftsmodelle und obwohl Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning, Bots, Voice oder auch das Internet of Things (IoT) keine fernen Zukunftsvisionen sind: Mehr als jeder zweite Marketingentscheider (56 Prozent) sieht sein Unternehmen nicht ausreichend für die digitale Marketing-Ära gerüstet. Dies ist nur ein Ergebnis der zweiteiligen Studie Marketing Entscheider Radar 2019 (MER 2019) der Unternehmensberatung Brain Consulting, in welcher 100 Marketingentscheider zur Digitalisierung ihres Unternehmens befragt wurden. Im Fokus des ersten Teils stehen die Bereiche Organisation & Struktur der Unternehmen, Digitalisierung & Prozesse, Mitarbeiter & Unternehmenskultur sowie die Bedeutung externer Berater im Transformationsprozess.

Organisation & Unternehmensstruktur: Viele Silos, wenig Strategie

Als größte Schwachstellen auf dem Weg zur digitalen Marketingzukunft identifizieren 36 Prozent der Befragten die unzureichende Anpassung der IT-Systeme, 30 Prozent bemängeln ein im Unternehmen fehlendes Verständnis für die digitale Transformation. Weiter beklagen 28 Prozent das Fehlen eines übergreifenden Data Management (28 Prozent) sowie Silostrukturen bzw. nicht miteinander kommunizierende Teams und Mitarbeiter (je 26 Prozent). Entsprechend dieser organisatorischen Schwächen hält nur knapp jeder fünfte Entscheider die Prozesse, Strukturen und das Handling von Daten in der Marketingabteilung für sehr produktiv.

Digitalisierung & Prozesse: Need to Change

Um die Herausforderungen der Digitalisierung zu überwinden und Unternehmen und Mitarbeiter fit für die Zukunft zu machen, sehen die befragten Entscheider einen starken Bedarf an Change Management. So vermisst knapp jeder zweite Befragte (46 Prozent) in seinem Unternehmen eine einheitliche Definition von fachbereichsübergreifenden Zielen und 36 Prozent bezeichnen das interne Knowledge innerhalb des Unternehmens sowie die Entscheidungskompetenzen als unzureichend. Als weiteres Manko in diesem Zusammenhang geben 30 Prozent der Befragten an, dass die operativen Prozesse zur Digitalisierung nicht allen Stakeholdern bekannt seien.

Mitarbeiter & Unternehmenskultur: Initiierung eines Digital Mindset ist Chefsache

Zur Überwindung der Hürden und zur erfolgreichen Gestaltung der Zukunft, halten mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) einen Wandel der Unternehmenskultur für essentiell. Der Shift zu einem Digital Mindset – also dem selbstverständlichen Umgang mit digitalen Technologien und Tools und einem positiven Grundverständnis gegenüber der Digitalisierung – ist nach Ansicht der befragten Entscheider Chefsache: 42 Prozent sehen die Führungsebene hier in der Pflicht, ein Digital Mindset in den Unternehmen zu initiieren und vorzuleben.

Eng mit einer offenen und positiven Grundhaltung verwoben ist das Thema Mitarbeiter – und auch hier gibt es noch viel zu tun. Nur vier (!) von 100 Befragten attestieren ihren Mitarbeitern „sehr fit“ für die Herausforderungen der Digitalisierung zu sein. 56 Prozent stufen die Qualifikation der eigenen Mitarbeiter als befriedigend oder niedriger ein. Die Gründe hierfür sind vielfältig und liegen in dem immer notwendiger werdenden Spezialwissen (70 Prozent), der grundsätzlich zu schnellen Entwicklung der Digitalisierung (56 Prozent) sowie dem fehlenden fachspezifischen Know-how in den einzelnen Online-Bereichen (50 Prozent). „Die anhaltend hohe Geschwindigkeit der Digitalisierung, die Vielzahl an Hypes, Trends und neuen Tools oder auch das Wegbrechen bislang gültiger Normen und Funktionsweisen machen das Marketing sowohl in seiner Breite als auch Tiefe immer komplexer. Das verunsichert Management wie Mitarbeiter. Hier gilt es alle mitzunehmen“, erläutert Oliver Mohr, Geschäftsführer Brain Consulting.

Know-how-Transfer durch externe Berater

Um ein Digital Mindset im Unternehmen zu initiieren und den Wandel hin zu einer digitalen Unternehmenskultur zu unterstützen, arbeitet jeder vierte Marketingentscheider (Chart 15) ausschließlich mit externen Beratern zusammen. Vor allem in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern begleiten externe Berater den andauernden Transformationsprozess (58 Prozent versus 42 Prozent). In 12 Prozent der Unternehmen kümmern sich neben externen Beratern noch Mitarbeiter im Nebenjob um die Transformation und in 26 Prozent sind hauptberuflich mehrere Mitarbeiter oder ein ganzes Team dafür abgestellt. Fehlendes internes Know-how (77 Prozent), Zeitersparnis (67 Prozent) und Förderung von Innovationen (42 Prozent) sind dabei die Hauptgründe für das Engagement von unabhängigen und auf digitale Transformation spezialisierten Unternehmensberatern.

Interessant: „Für Unternehmen, die bereits einen externen Berater engagiert haben, ist der Wandel der Unternehmenskultur weniger essentiell. Je schlechter sich ein Unternehmen auf die Digitalisierung vorbereitet fühlt, desto relevanter wird das Thema Kulturwandel“, so Oliver Mohr.

Sein Fazit: „Wie der erste Teil des Marketing Entscheider Radar 2019 belegt, weisen die Unternehmen in Bezug auf die digitale Transformation des Marketings bereichsübergreifend strategisch und operativ enorme Schwächen auf. Sowohl was Digital Mindset und Unternehmenskultur, Expertise der Mitarbeiter, aber auch Organisationsgrad und Prozesse betrifft: Viele Fragen sind ungeklärt. Um den Anschluss an die Zukunft nicht zu verlieren und die komplexen Aufgaben zu lösen und wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten sich die Unternehmen auf den Weg machen und die Transformation Schritt für Schritt in Angriff nehmen.“ Oliver Mohr weiter: „Allein aufgrund des anhaltend hohen Tempos der Digitalisierung, der Komplexität und des erforderlichen Know-hows sind diese Aufgaben mit internen Ressourcen erfahrungsgemäß kaum zu stemmen. Externe und auf Digitalisierung spezialisierte Unternehmensberatungen leisten hier einen wertvollen Beitrag, um die Unternehmen fit für die Zukunft zu machen.“

Die Studie sowie hochauflösendes Bildmaterial stehen hier zum Download zur Verfügung.

Methodensteckbrief:

Der Marketing Entscheider Radar 2019 (MER 2019) befragte deutschlandweit 100 Marketing- und Mediaentscheider sowie Bereichsleiter in zehn werberelevanten Branchen (Automotive, Energie & Umwelt, Handel, FMCG, Finanzen & Versicherungen, IT, Maschinenbau, Pharma & Chemie, Telekommunikation, Öffentlicher Sektor) zum Digitalisierungsgrad in ihren Unternehmen. Um ein möglichst exaktes und detailliertes Bild zu bekommen, wurden die relevanten Bereiche Organisation & Struktur der Unternehmen, Digitalisierung & Prozesse, Mitarbeiter & Unternehmenskultur, Data & Tech sowie die Bedeutung externer Berater im Transformationsprozess beleuchtet. Die CATI-Befragung wurde im März/April 2019 vom Münchner Marktforschungsinstitut Mindfacts im Auftrag der Brain Consulting durchgeführt.

Über Brain Consulting

Die Unternehmensberatung Brain Consulting, seit April 2018 Teil der Omnicom Media Group Germany, ist spezialisiert auf die Bereiche Marketing, Kommunikation und Media und entwickelt für Unternehmen maßgeschneiderte und wegweisende Lösungen zu allen Relevanzthemen der digitalen Transformation. Schwerpunkte bilden die vier Bereiche Marketing Transformation, Customer Strategy, Data & Tech und Marketing Success.


www.brain-consulting.de

Über Omnicom Media Group Germany

Die Omnicom Media Group Germany ist die deutsche Mediaholding der Omnicom, einer weltweit führenden Kommunikations-, Werbe- und Marketingdienstleistungsgruppe. Mit den Agenturen OMD, PHD und Hearts & Science umfasst sie drei relevante und wachstumsstarke Mediaagenturnetworks in Deutschland, die mehr als 200 namhafte, werbetreibende Unternehmen in den Bereichen Strategie, Kommunikation, Mediaplanung, Mediaeinkauf, Optimierung und Forschung betreuen.

Zur Omnicom Media Group Germany gehören auch verschiedene Spezialagenturen und -bereiche wie Annalect (datengetriebene Marketinglösungen), Resolution Media (Performance Marketing), areasolutions (Kommunikation im öffentlichen Raum), OMG Fuse (Markeninszenierungen & freiwillige Markenerlebnisse), Trakken Web Services (Digital Analytics & Conversion Optimierung) sowie seit März 2018 Brain Consulting (Beratung für digitale Transformation). Im Herbst 2018 hat die Omnicom Media Group Germany die Performance Marketing-Sparte der UDG United Digital Group akquiriert und in die bestehende Resolution Media transformiert.

Das erklärte Ziel aller Agenturen und Bereiche der Omnicom Media Group Germany ist es, Kunden dabei zu helfen, den Wert ihrer Kommunikation zu steigern.

Die Agenturen der Omnicom Media Group Germany sind mit mehr als 1.400 Mitarbeitern an sieben deutschen Standorten vertreten.

www.omnicommediagroup.de

Pressekontakt:

Kathrin Ossendorf, Omnicom Media Group Germany
Public Relations & Marketing
Tel.: 0211-38807-779
E-Mail: kathrin.ossendorf@omnicommediagroup.com

> Clippings
> Corporate Social Responsibility

Die Omnicom Media Group Germany nimmt ihre Verantwortung als globales Medianetzwerk und einer der größten Arbeitgeber der deutschen Agenturbranche durch eine Reihe von CSR-Initiativen wahr. Um unser Handeln sinnvoll zu bündeln, haben wir drei Schwerpunktthemen für unsere Agenturen identifiziert, unter denen wir bestehende und zukünftige Projekte zusammenführen:

People

Bei unserem agenturübergreifenden „OMG cares“-Programm steht das Wohl unserer Mitarbeiter im Fokus. Das Programm beinhaltet beispielsweise ein umfassendes Gesundheitsmanagement, von dem unsere Mitarbeiter unter anderem in Form von Vorsorgeuntersuchungen und Coachings profitieren. Zusätzlich beinhaltet „OMG cares“ Guidelines zum Thema Arbeitszeiten, mit denen wir weit über branchenübliche Gepflogenheiten hinausgehen, und beantwortet Fragen zu den Themen Arbeitsplatzgestaltung und Weiterbildung. 

Planet

Der Schutz und der damit verbundene respektvolle Umgang mit unserer Umwelt liegt uns am Herzen und wir wollen den Einsatz von natürlichen Ressourcen in unseren Agenturen möglichst bewusst und nachhaltig gestalten.

Deshalb hat die Omnicom Group für alle ihre Agenturen ein Energie- und Umweltmanagementsystem eingeführt, zertifiziert nach den weltweit anerkannten Standards ISO 14001 und 50001. Dieses Zertifikat bestätigt uns, dass unser Energie- und Umweltmanagementsystem auf eine kontinuierliche Verbesserung der ökologischen Leistung ausgerichtet ist. 

Weitere Informationen: Umwelt- und Energiepolicy der Omnicom Media Group Germany GmbH

Partnerships

Durch verschiedene soziale Initiativen kommen wir unserer Verantwortung für Menschen nach, die über unser direktes Unternehmensumfeld hinausgeht. Dabei sehen wir uns stets als Partner und Unterstützer von fachkundigen Hilfsorganisationen 

Unter dem Label „Gute Tatorte“ beispielsweise bündeln wir unser soziales Engagement mit dem Ziel, uns ganz besonders intensiv an unseren Agenturstandorten – da, wo unsere Mitarbeiter leben und arbeiten – zu engagieren. Die Impulse für die Initiative kommen direkt von unseren Mitarbeitern: Sie haben die Möglichkeit, einmal im Jahr einen Tag lang nicht in der Agentur, sondern in einer sozialen Einrichtung ihrer Wahl zu arbeiten.

> Kontakt
> Kontakt für Neukunden:

Benjamin Becker
Tel: +49 211 38807 410
Benjamin.Becker(at)omnicommediagroup.com

> Pressekontakt/Kontakt Marketing und PR:

Sonja Kox
Tel: +49 211 38807 579
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> HR-Kontakt:

Axel Chur
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Axel.Chur(at)omnicommediagroup.com