Wir fördern Vielfalt!

Wir freuen uns, mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ ein wichtiges Zeichen zu setzen und uns noch stärker für das Erreichen eines wertschätzenden Arbeitsumfeldes für alle unsere Mitarbeitenden einzusetzen. Denn wir wissen, es ist die Vielfalt der rund 1.800 Menschen, die für uns arbeiten, die unser Miteinander bereichert und unsere Arbeit so erfolgreich macht.

Wir verpflichten uns daher, unsere Aktivitäten zu Diversität und Gleichberechtigung noch weiter voranzutreiben, weil wir überzeugt sind, dass gelebte Vielfalt und Wertschätzung dieser Vielfalt eine positive Auswirkung auf unsere Organisation und darüber hinaus haben.

www.charta-der-vielfalt.de

Let's Make Lemonade

Wenn dir das Leben Zitronen schenkt, dann mache Limonade daraus: In unerwarteten Zeiten liegen auch neue Chancen und Möglichkeiten. Angelehnt an diese Redensart zeigen wir auf unserer Onlineplattform „Let‘s Make Lemonade“ mit Fachwissen aus unserem Agentur- und Beratungsnetzwerk, wie aus sauren Herausforderungen erfrischende Chancen werden.

Ergänzend zur Plattform begrüßen wir im gleichnamigen Podcast regelmäßig hochkarätige Gäste aus der Marketingbranche, die inspirierende und aktuelle Insights mit den Hörerinnen und Hörern teilen.

lets-make-lemonade.de

Podcasts werden Mainstream – und zu einem Werbeträger mit hoher Akzeptanz

Pressemitteilung vom

Angetrieben von der Gruppe der über 30-Jährigen, steigt die Podcast-Nutzung laut der aktuellen „Podcast User Studie“ von Annalect gegenüber dem Vorjahr stark an. Meistgenutzte Plattformen sind YouTube und Spotify und auch Werbung in Podcasts nimmt Fahrt auf.

Hören wird das neue Streamen: Bereits 37 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzen inzwischen Podcasts, im Vorjahr waren es lediglich 32 Prozent. Die Bekanntheit des Mediums liegt bei 84 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die zum zweiten Mal erschienene „Podcast User Studie“ von Annalect, den Experten für Daten, Technologie und Analytics innerhalb der Omnicom Media Group Germany. Große Unterschiede in der Nutzung ergeben sich dabei in den verschiedenen Altersgruppen: Während in der jungen Zielgruppe der 16- bis 29-Jährigen der Nutzungsanteil mit 52 Prozent gegenüber der Vorjahresbefragung (53 Prozent) relativ konstant geblieben ist, ist er bei den über 30-Jährigen von 38 Prozent im Jahr 2020 auf aktuell 43 Prozent angestiegen. Das entspricht einem Wachstum von 13 Prozent.

Über alle Altersgruppen hinweg werden Podcasts intensiv genutzt: 72 Prozent der Nutzenden schenken Podcasts mindestens einmal pro Woche ihr Ohr. Dabei werden im Durchschnitt wöchentlich 120 Minuten und drei verschiedene Podcasts gehört. Der Durchschnitts-User konsumiert hierbei gerne Folgen, die 20 bis 30 Minuten dauern. Beliebteste Nutzungszeit ist für 46 Prozent abends zwischen 17 und 20 Uhr, beliebtestes „Hörgerät“ ist für 71 Prozent das Smartphone und 41 Prozent verwenden hierbei häufig Kopfhörer.
Nutzungsmotive: Unterhalten werden und Wissen aneignen
Auch über die Nutzungsmotive liefert die Studie klare Erkenntnisse: 64 Prozent hören am liebsten Podcasts, um sich unterhalten zu lassen, für 47 Prozent dienen sie der Entspannung und für 44 Prozent sind die Aspekte „Bildung & Neues lernen“ sowie „Informationen über aktuelle Themen“ ein Grund, einen Podcast zu hören. Als beliebteste Kategorien wiederum geben über alle Altersgruppen hinweg 61 Prozent Themengebiete rund um „Wissen“ an (interessiert mich/ interessiert mich sehr), gefolgt von „Nachrichten/Politik“ (48 Prozent) und „Comedy“ (40 Prozent).

Neben dem Inhalt legen 71 Prozent der Nutzenden vor allem großen Wert auf die freie Zugänglichkeit (Podcast hören, ohne sich irgendwo anmelden zu müssen) und für 70 Prozent ist eine angenehme Stimme des*der Podcaster*in wichtig oder sehr wichtig. So gut wie keine Rolle spielt der Prominentenstatus des Absenders (19 Prozent).  

Bei der Nutzung ist YouTube top – bei der Zufriedenheit Spotify und ARD Audiothek
Mit Abstand die meistgenutzten Anbieter sind YouTube (55 Prozent) und Spotify (49 Prozent). In der Altersgruppe 50+ spielt zudem die ARD Audiothek (44 Prozent) eine große Rolle, während Spotify (30 Prozent) weniger relevant ist. Interessant: Im Vergleich zum Vorjahr konnte über alle Altersgruppen hinweg vor allem AudioNow an Reichweite gewinnen (plus fünf Prozentpunkte auf gesamt 12 Prozent). Weiter wurde neben der Nutzung auch die Zufriedenheit mit den einzelnen Podcast-Plattformen in Schulnoten (1 – 6) abgefragt. Hierbei liegt Spotify mit einer 1,9 vor der ARD Audiothek (2,1) und Apple Podcasts (2,2).
Werbung in Podcasts ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich präsenter
Ein weiterer Fokus der Studie lag auf dem Thema Werbung in Podcasts. Hier gaben 67 Prozent der zwischen 16- und 49-Jährigen an, Werbung in Podcasts wahrgenommen zu haben – im Vorjahr waren es erst 59 Prozent. Der deutliche Anstieg ist mitunter darauf zurückzuführen, dass die Vermarktung weiter vorangeschritten und somit immer mehr Werbung in Podcasts zu hören ist. Bei den über 50-Jährigen wiederum sagen 53 Prozent „Werbung ist mir aufgefallen“, der Anstieg fällt mit plus zehn Prozentpunkten (Vorjahr: 43 Prozent) allerdings noch höher als bei der jungen Zielgruppe aus. Der insgesamt geringere Wert liegt an der geringeren Hördauer wie auch an der stärkeren Nutzung werbefreier öffentlich-rechtlicher Angebote. Insgesamt ist über alle Altersgruppen hinweg auch die Akzeptanz von Werbung gestiegen: So geben 81 Prozent der Befragten an, Werbung in Podcasts zu akzeptieren, damit diese kostenfrei angeboten werden können – voriges Jahr sagten dies nur 74 Prozent.

Und welche Art von Werbung ist den Befragten schon aufgefallen? 68 Prozent derjenigen, die schon einmal Werbung in Podcasts gehört haben, nennen hier Sponsoring, 46 Prozent Host-Read-Ads (Spots, die von Podcaster*innen selbst eingesprochen werden) und ein Drittel sogenannte Producer-Read-Ads (eine neutrale Stimme spricht die Werbung ein).


Host-Read-Ads fügen sich besonders gut in den Podcast ein – Sponsoring und Producer-Read-Ads sind genauso glaubwürdig
Befragte, die das jeweilige Werbeformat kennen, wurden außerdem gebeten, dieses zu bewerten. Das Ergebnis: Sponsoring-Spots und Host-Read-Ads (je 55 Prozent) wirken im Vergleich zu Producer-Read-Ads (60 Prozent) am wenigsten nervig (Top3-Zustimmung  zu „… ist nervig“). Host-Read-Ads fügen sich zudem besonders gut in den Podcast ein (65 Prozent vs. 51 Prozent für Producer-Read). In punkto Glaubwürdigkeit liegen alle drei Formate mit 54 bis 56 Prozent gleichauf.  

Ein weiterer Teil der Studie beschäftigte sich mit den Nutzungssituationen von Podcasts versus Radio, schließlich lassen sich beide Medien als reine Audio-Kanäle nebenbei im Alltag hören. Wenig verwunderlich unterscheiden sich die tatsächlichen Nutzungssituationen aber dennoch erheblich. Podcasts werden am häufigsten beim Entspannen z. B. auf dem Sofa gehört (41 Prozent vs. 20 Prozent beim Radio), das Radio hingegen läuft zum großen Teil unterwegs im Auto (56 Prozent vs. 24 Prozent bei Podcasts) oder bei der Erledigung der Hausarbeit (40 Prozent vs. 28 Prozent bei Podcasts). D. h., Podcasts werden wesentlich konzentrierter gehört als Radio.

„Podcast werden immer mehr zum Mainstream-Medium. Wie die Studie weiter zeigt, beabsichtigen 23 Prozent der Nutzenden, zukünftig mehr Zeit mit dem Hören von Podcasts zu verbringen. Nur drei Prozent wollen weniger Zeit in das Medium investieren und 68 Prozent geben an, etwa gleich viel Zeit für Podcasts zu verwenden. Für Werbungtreibende eine gute Zeit, um in Podcast-Werbung einzusteigen und die Menschen in einer entspannten wie auch konzentrierten Nutzungssituation zu erreichen“, so Daniela Warnken, Research Consultant bei Annalect.

Methodik:
Onlinebefragung von 3.058 Podcast-Nutzenden zwischen 16 und 69 Jahren. Erhebungszeitraum war Juli/August 2021. Für die Befragung wurde das Online-Access-Panel des Forschungsinstituts Trend Research, Hamburg genutzt.

Über annalect
Annalect sind die Spezialisten für datengetriebenes Marketing der Omnicom Media Group Germany.  
Annalect bietet Consumer Insights, Personalisierung, Marketing-Automatisierung und entwickelt cloudbasierte Software Lösungen. Annalect verfolgt dabei das Ziel, die digitale Transformation im Marketing gemeinsam mit allen Stakeholdern ganzheitlich zu beschleunigen, um schnell spürbare Vorteile zu schaffen.

Die Omnicom Media Group Germany ist Teil der Omnicom, einer weltweit führenden Kommunikations , Werbe- und Marketingdienstleistungsgruppe. Mit OMD, PHD und Hearts & Science umfasst sie insgesamt drei Mediaagenturnetworks in Deutschland und betreut rund 200 Kunden aus verschiedenen Branchen.

www.annalect.de

Die Omnicom Media Group Germany ist Teil der Omnicom, einer weltweit führenden Kommunikations-, Werbe- und Marketingdienstleistungsgruppe. Mit den Agenturen OMD, PHD und Hearts & Science umfasst sie drei relevante und wachstumsstarke Mediaagenturnetworks in Deutschland. Im Kerngeschäft betreuen und beraten die Agenturen mehr als 200 namhafte werbungtreibende Unternehmen in den Bereichen Strategie, Kommunikation, Mediaplanung und -einkauf sowie Optimierung und Forschung.

Darüber hinaus belegt die Omnicom Media Group Germany weitere Transformationsfelder: Der Data & Performance-Bereich besteht aus Marken wie annalect (datengetriebene Marketinglösungen), M,P,Newmedia, (Branding & Performance) sowie Trakken (Digital Analytics & Conversion-Optimierung). Im zweiten Transformationsfeld ist mit bynd die Strategie- und Technologie-Beratung angesiedelt. Zur Omnicom Media Group gehören außerdem die Spezialisten-Teams der Agenturen areasolutions (Kommunikation im öffentlichen Raum) und OMG FUSE (digitale Kommunikation).

Das erklärte Ziel aller Agenturen, Beratungsunternehmen und Bereiche der Omnicom Media Group Germany ist es, Kunden dabei zu helfen, den Wert ihrer Kommunikation zu steigern. Die Agenturen und Beratungsunternehmen der Omnicom Media Group Germany sind mit 1.800 Mitarbeitenden an sieben deutschen Standorten vertreten.

Podcasts werden Mainstream – und zu einem Werbeträger mit hoher Akzeptanz

Pressemitteilung vom

Angetrieben von der Gruppe der über 30-Jährigen, steigt die Podcast-Nutzung laut der aktuellen „Podcast User Studie“ von Annalect gegenüber dem Vorjahr stark an. Meistgenutzte Plattformen sind YouTube und Spotify und auch Werbung in Podcasts nimmt Fahrt auf.

Hören wird das neue Streamen: Bereits 37 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzen inzwischen Podcasts, im Vorjahr waren es lediglich 32 Prozent. Die Bekanntheit des Mediums liegt bei 84 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die zum zweiten Mal erschienene „Podcast User Studie“ von Annalect, den Experten für Daten, Technologie und Analytics innerhalb der Omnicom Media Group Germany. Große Unterschiede in der Nutzung ergeben sich dabei in den verschiedenen Altersgruppen: Während in der jungen Zielgruppe der 16- bis 29-Jährigen der Nutzungsanteil mit 52 Prozent gegenüber der Vorjahresbefragung (53 Prozent) relativ konstant geblieben ist, ist er bei den über 30-Jährigen von 38 Prozent im Jahr 2020 auf aktuell 43 Prozent angestiegen. Das entspricht einem Wachstum von 13 Prozent.

Über alle Altersgruppen hinweg werden Podcasts intensiv genutzt: 72 Prozent der Nutzenden schenken Podcasts mindestens einmal pro Woche ihr Ohr. Dabei werden im Durchschnitt wöchentlich 120 Minuten und drei verschiedene Podcasts gehört. Der Durchschnitts-User konsumiert hierbei gerne Folgen, die 20 bis 30 Minuten dauern. Beliebteste Nutzungszeit ist für 46 Prozent abends zwischen 17 und 20 Uhr, beliebtestes „Hörgerät“ ist für 71 Prozent das Smartphone und 41 Prozent verwenden hierbei häufig Kopfhörer.
Nutzungsmotive: Unterhalten werden und Wissen aneignen
Auch über die Nutzungsmotive liefert die Studie klare Erkenntnisse: 64 Prozent hören am liebsten Podcasts, um sich unterhalten zu lassen, für 47 Prozent dienen sie der Entspannung und für 44 Prozent sind die Aspekte „Bildung & Neues lernen“ sowie „Informationen über aktuelle Themen“ ein Grund, einen Podcast zu hören. Als beliebteste Kategorien wiederum geben über alle Altersgruppen hinweg 61 Prozent Themengebiete rund um „Wissen“ an (interessiert mich/ interessiert mich sehr), gefolgt von „Nachrichten/Politik“ (48 Prozent) und „Comedy“ (40 Prozent).

Neben dem Inhalt legen 71 Prozent der Nutzenden vor allem großen Wert auf die freie Zugänglichkeit (Podcast hören, ohne sich irgendwo anmelden zu müssen) und für 70 Prozent ist eine angenehme Stimme des*der Podcaster*in wichtig oder sehr wichtig. So gut wie keine Rolle spielt der Prominentenstatus des Absenders (19 Prozent).  

Bei der Nutzung ist YouTube top – bei der Zufriedenheit Spotify und ARD Audiothek
Mit Abstand die meistgenutzten Anbieter sind YouTube (55 Prozent) und Spotify (49 Prozent). In der Altersgruppe 50+ spielt zudem die ARD Audiothek (44 Prozent) eine große Rolle, während Spotify (30 Prozent) weniger relevant ist. Interessant: Im Vergleich zum Vorjahr konnte über alle Altersgruppen hinweg vor allem AudioNow an Reichweite gewinnen (plus fünf Prozentpunkte auf gesamt 12 Prozent). Weiter wurde neben der Nutzung auch die Zufriedenheit mit den einzelnen Podcast-Plattformen in Schulnoten (1 – 6) abgefragt. Hierbei liegt Spotify mit einer 1,9 vor der ARD Audiothek (2,1) und Apple Podcasts (2,2).
Werbung in Podcasts ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich präsenter
Ein weiterer Fokus der Studie lag auf dem Thema Werbung in Podcasts. Hier gaben 67 Prozent der zwischen 16- und 49-Jährigen an, Werbung in Podcasts wahrgenommen zu haben – im Vorjahr waren es erst 59 Prozent. Der deutliche Anstieg ist mitunter darauf zurückzuführen, dass die Vermarktung weiter vorangeschritten und somit immer mehr Werbung in Podcasts zu hören ist. Bei den über 50-Jährigen wiederum sagen 53 Prozent „Werbung ist mir aufgefallen“, der Anstieg fällt mit plus zehn Prozentpunkten (Vorjahr: 43 Prozent) allerdings noch höher als bei der jungen Zielgruppe aus. Der insgesamt geringere Wert liegt an der geringeren Hördauer wie auch an der stärkeren Nutzung werbefreier öffentlich-rechtlicher Angebote. Insgesamt ist über alle Altersgruppen hinweg auch die Akzeptanz von Werbung gestiegen: So geben 81 Prozent der Befragten an, Werbung in Podcasts zu akzeptieren, damit diese kostenfrei angeboten werden können – voriges Jahr sagten dies nur 74 Prozent.

Und welche Art von Werbung ist den Befragten schon aufgefallen? 68 Prozent derjenigen, die schon einmal Werbung in Podcasts gehört haben, nennen hier Sponsoring, 46 Prozent Host-Read-Ads (Spots, die von Podcaster*innen selbst eingesprochen werden) und ein Drittel sogenannte Producer-Read-Ads (eine neutrale Stimme spricht die Werbung ein).


Host-Read-Ads fügen sich besonders gut in den Podcast ein – Sponsoring und Producer-Read-Ads sind genauso glaubwürdig
Befragte, die das jeweilige Werbeformat kennen, wurden außerdem gebeten, dieses zu bewerten. Das Ergebnis: Sponsoring-Spots und Host-Read-Ads (je 55 Prozent) wirken im Vergleich zu Producer-Read-Ads (60 Prozent) am wenigsten nervig (Top3-Zustimmung  zu „… ist nervig“). Host-Read-Ads fügen sich zudem besonders gut in den Podcast ein (65 Prozent vs. 51 Prozent für Producer-Read). In punkto Glaubwürdigkeit liegen alle drei Formate mit 54 bis 56 Prozent gleichauf.  

Ein weiterer Teil der Studie beschäftigte sich mit den Nutzungssituationen von Podcasts versus Radio, schließlich lassen sich beide Medien als reine Audio-Kanäle nebenbei im Alltag hören. Wenig verwunderlich unterscheiden sich die tatsächlichen Nutzungssituationen aber dennoch erheblich. Podcasts werden am häufigsten beim Entspannen z. B. auf dem Sofa gehört (41 Prozent vs. 20 Prozent beim Radio), das Radio hingegen läuft zum großen Teil unterwegs im Auto (56 Prozent vs. 24 Prozent bei Podcasts) oder bei der Erledigung der Hausarbeit (40 Prozent vs. 28 Prozent bei Podcasts). D. h., Podcasts werden wesentlich konzentrierter gehört als Radio.

„Podcast werden immer mehr zum Mainstream-Medium. Wie die Studie weiter zeigt, beabsichtigen 23 Prozent der Nutzenden, zukünftig mehr Zeit mit dem Hören von Podcasts zu verbringen. Nur drei Prozent wollen weniger Zeit in das Medium investieren und 68 Prozent geben an, etwa gleich viel Zeit für Podcasts zu verwenden. Für Werbungtreibende eine gute Zeit, um in Podcast-Werbung einzusteigen und die Menschen in einer entspannten wie auch konzentrierten Nutzungssituation zu erreichen“, so Daniela Warnken, Research Consultant bei Annalect.

Methodik:
Onlinebefragung von 3.058 Podcast-Nutzenden zwischen 16 und 69 Jahren. Erhebungszeitraum war Juli/August 2021. Für die Befragung wurde das Online-Access-Panel des Forschungsinstituts Trend Research, Hamburg genutzt.

Über annalect
Annalect sind die Spezialisten für datengetriebenes Marketing der Omnicom Media Group Germany.  
Annalect bietet Consumer Insights, Personalisierung, Marketing-Automatisierung und entwickelt cloudbasierte Software Lösungen. Annalect verfolgt dabei das Ziel, die digitale Transformation im Marketing gemeinsam mit allen Stakeholdern ganzheitlich zu beschleunigen, um schnell spürbare Vorteile zu schaffen.

Die Omnicom Media Group Germany ist Teil der Omnicom, einer weltweit führenden Kommunikations , Werbe- und Marketingdienstleistungsgruppe. Mit OMD, PHD und Hearts & Science umfasst sie insgesamt drei Mediaagenturnetworks in Deutschland und betreut rund 200 Kunden aus verschiedenen Branchen.

www.annalect.de

 
> Unser Management
  • Christian Fourmont
    Chief Financial Officer
  • Susanne Grundmann
    Chief Global Client Officer
  • Sascha Jansen
    Chief Digital Officer
  • Peter Kuhlmann
    Chief Operating Officer
  • Paul Remitz
    Chief Executive Officer
  • Frank Ziegler
    Chief Investment Officer
 
> Agenturen und Beratungsunternehmen



Zur Omnicom Media Group Germany gehören die Media- und Kommunikationsagenturen OMD, PHD und Hearts & Science sowie verschiedene Spezialagenturen und Beratungsunternehmen wie Annalect (datengetriebene Marketinglösungen), areasolutions (Kommunikation im öffentlichen Raum), OMG Fuse (Markeninszenierungen & freiwillige Markenerlebnisse), Trakken (Digital Analytics & Conversion Optimierung) und bynd (Strategie- und Technologie-Beratung).

OMD ist eine der führenden Mediaagenturen Deutschlands und entwickelt auf Basis von Innovation, Kreativität, Empathie und Daten wirksame Marketing- und Kommunikationslösungen für Unternehmen. Getreu ihrer Philosophie „Better decisions, faster.“ steht für OMD immer im Fokus, ihre 1125 Mitarbeitenden und über 160 Kunden dabei zu unterstützen, schneller zu lernen und schneller zu handeln – um letztlich relevantere, effektivere und profitablere Verbindungen zwischen Menschen und Marken entstehen zu lassen. So gelingt es OMD, nachweisbar zum Geschäftserfolg ihrer Kunden beizutragen.

OMD ist in Deutschland an insgesamt vier Standorten vertreten: Düsseldorf, Hamburg, München und Berlin. 2021 wurde OMD als Digitaler Marktführer Deutschlands (COMvergence) ausgezeichnet und ist zugleich die meistausgezeichnete Mediaagentur Deutschlands bei den Award Shows. Die Agenturgruppe ist Teil von OMD Worldwide (www.omd.com), dem weltweit größten Media-Agenturnetzwerk mit Offices in 100 Ländern und mehr als 13.000 Angestellten. Weltweit ist OMD von RECMA (Research Company Evaluating the Media Agency Industry) zur leistungsstärksten Mediaagentur ausgezeichnet worden. OMD bleibt auch 2021 die meistausgezeichnete Media Agentur in Cannes.

www.omd.com/germany/

  • René Coiffard
    Chief Executive Officer
  • Markus Stautner
    Chief Operating Officer
  • Boris Cieslar
    Chief Client Officer

PHD ist eine der am schnellsten wachsenden Mediaagenturen in Deutschland und versteht sich als Challenger unter den etablierten Agenturen. Offenheit und Selbstbewusstsein bilden die Basis einer Kultur, in der kreative Ideen und innovative Mediastrategien entstehen, die einen echten Mehrwert für die Markenkommunikation der PHD-Kunden bedeuten. Der Claim „Make the Leap“ beschreibt dabei den Anspruch, sich aus der Komfortzone zu bewegen und neue Perspektiven einzunehmen, um nach Wachstum und dem großen Mehr zu streben.

In Deutschland beschäftigt PHD insgesamt über 300 Mitarbeitende, an den Standorten Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg. Die Agentur ist Teil des Agenturnetzwerks PHD Worldwide, welches über 6.000 Mitarbeitende in mehr als 100 Dependancen weltweit beschäftigt und regelmäßig zu den am meisten ausgezeichneten Mediaagenturen zählt. Ende 2019 wurde PHD beim Cristal- und Eurobest-Award zum zweiten Mal in Folge zum „Media Network of the Year“ gewählt.

www.phdmedia.com/germany

  • Holger Thalheimer
    Chief Executive Officer
  • Sabine Knöpfel-Ruth
    Chief Operating Officer

Hearts & Science ist eine Agentur für datenzentriertes Marketing. Gegründet 2016 in den USA wurde die Agentur bereits im ersten Jahr ihres Bestehens zum erfolgreichsten Newcomer des RECMA New Business-Rankings. Weltweit hat Hearts & Science über 800 Mitarbeitende und unterhält 16 Offices. In Deutschland ist Hearts & Science seit 2017 am Standort Düsseldorf vertreten.

Das erklärte Ziel von Hearts & Science ist es, effektive und in zunehmendem Maße personalisierte Verbindungen zwischen Menschen und Marken zu kreieren, die einen skalierbaren und messbaren Beitrag zum Geschäftserfolg von Unternehmen leisten. Hearts & Science steht für die Verbindung von zwei Welten: für persönliche Beziehungen – mit Millionen von Menschen. Durch datenzentrierte Ansätze hilft die Agentur ihren Kunden dabei, ihre Ziele in den adressierbaren ebenso wie in den nicht adressierbaren Medien effizient und effektiv zu erreichen.

In der Zusammenarbeit mit ihren Kunden verfolgt die Agentur einen transparenten Open-Source-Ansatz: Alle Hearts & Science-Technologien, Daten und Insights sind Kunden jederzeit vollständig zugänglich.

www.hearts-science.com/de

  • Dominik Scholta
    Chief Executive Officer
  • Daniel Schetter
    Chief Client Officer
  • Richard Kim
    Chief Operating Officer

Annalect sind die Spezialisten für datengetriebenes Marketing der Omnicom Media Group Germany. 

Annalect bietet Consumer Insights, Personalisierung, Marketing-Automatisierung und entwickelt cloudbasierte Software Lösungen. Annalect verfolgt dabei das Ziel, die digitale Transformation im Marketing gemeinsam mit allen Stakeholdern ganzheitlich zu beschleunigen, um schnell spürbare Vorteile zu schaffen.

www.annalect.de

  • Peter Kuhlmann
    Chief Operating Officer

OMG FUSE ist die Agentur für popkulturelles Relevanzmarketing. Mit mehr als 60 Expert*innen aus den Bereichen Beratung, Strategie und Kreation entwickelt FUSE Markenkommunikation und Kampagnen u. a. in den Bereichen Social Media, Gaming & Esports und Influencer Marketing.

DNA der Agentur – mit Büros in Düsseldorf, Hamburg und Berlin – ist die Symbiose von ganzheitlicher Beratung, datenbasierten Strategien und intelligenter Kreation. Immer am Puls der Popkultur. Analog des Claims „Action Creates Impact“ steht FUSE für Kommunikation mit Impact – 24/7, 365 Tage im Jahr – und fungiert als Lead-Agentur für zahlreiche globale Marken unterschiedlichster Branchen, innerhalb und außerhalb des Omnicom Netzwerks.

www.omgfuse.de

  • Lucas Petermeier
    Managing Director
  • Yvonne Lukas
    Managing Partner Creation

areasolutions ist die Spezialagentur der Omnicom Media Group Germany für Kommunikation im öffentlichen Raum. Die Beratungsunits decken das gesamte Spektrum von der strategischen Planung, Parametern der Grob- und Feinplanung bis hin zum Einkauf von Out-of-Home-Media ab. areasolutions berät ihre Kunden außerdem zu allen Außenwerbe-Spezialformen im analogen und digitalen Ambient Medien-Bereich sowie im Segment Kino. Darüber hinaus bietet areasolutions auf Datenanalyse basierende Lösungen für Media- und Marketingfragestellungen im öffentlichen Raum an.

Als Teil der Omnicom Media Group Germany arbeitet areasolutions in enger Zusammenarbeit mit den Planungsteams der Agenturen OMD, PHD und Hearts & Science. Das ermöglicht es der Spezialagentur, die Kommunikationsstrategien ihrer Kunden immer ganzheitlich unter Einbeziehung aller Mediagattungen zu betrachten.

www.areasolutions.de

  • Matthias Grawitter
    Managing Director
  • Dirk Honert
    Managing Director
  • Christian Seemann
    Managing Director

bynd [bɪˈjɒnd] ist die Strategie- und Technologie-Beratung der Omnicom Media Group Germany. bynd konzipiert und implementiert integrierte end-to-end Marketing-Lösungen für alle Stufen des Wertschöpfungsprozesses.

bynd beschleunigt die Marketing-Evolution ihrer Kunden durch eine einzigartige Symbiose aus strategischen, technologischen und analytischen Kompetenzen und ausgewählten Methoden. Ziel ist eine konsequente Konsumentenzentrierung unter der Ambition: „better marketing for people“.

www.bynd.consulting

  • Oliver Mohr
    Managing Director
  • Peter Kuhlmann
    Managing Director
> Corporate Social Responsibility

Innerhalb der Omnicom Media Group Germany arbeiten wir seit jeher daran, unseren positiven Beitrag in möglichst vielen gesellschaftsrelevanten Dimensionen zu leisten.
Als einer der größten Arbeitgeber der deutschen Kommunikations-branche nehmen wir unsere Verantwortung im Bereich Corporate Social Responsibility durch eine Reihe von Initiativen wahr – weil wir Verantwortung tragen. Vier Säulen bilden das Fundament für alle globalen, regionalen und lokalen CSR-Initiativen innerhalb unseres Netzwerks: People, Community, Environment, Governance.
 

Wir sind ein People Business.

Im Bereich „People“ geht es um unsere Mitarbeitenden, die eine Fülle von Wissen, Erfahrungen und Perspektiven in unsere Arbeit einbringen. Wir haben uns dazu verpflichtet, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich jede*r wohlfühlt sowie selbstbewusst und wertgeschätzt arbeiten kann.

Unser positives Engagement in die Gesellschaft hinein ist im Bereich „Community“ verortet. Neben kurzfristigen Aktionen und Engagements gibt es bei der Omnicom Media Group Initiativen, die schon seit Jahren bestehen und die in unsere DNA übergegangen sind.

Der Bereich „Environment“, also Umweltschutz, liegt uns als Gruppe sehr am Herzen. Zusammen mit den zu Omnicom gehörenden Agenturgruppen BBDO Group Germany und Ketchum Gruppe gehen wir den nächsten Schritt beim Klimaschutz: Sämtliche Standorte aller zu den drei Gruppen gehörenden Agenturen und Beratungsunternehmen sind seit dem 1. Oktober 2021 klimaneutral.
 

Bereits 2015 haben wir ein Energie- und Umweltmanagement nach den ISO-Normen 50001 (Energie) und 14001 (Umwelt) etabliert und arbeiten seitdem an der kontinuierlichen Reduzierung der Energieverbräuche und CO2-Emissionen.

Weitere Informationen: Omnicom Media Group Germany – klimaneutrales Unternehmen

Zum Bereich „Governance“ gehören diverse Initiativen und Maßnahmen, die unser klares Bekenntnis zu Integrität untermauern. Integrität beginnt mit unseren Verhaltensgrundsätzen. Sie sind der Ausdruck unseres Anspruchs, nach den höchsten ethischen Standards zu arbeiten und stets fair und integer zu agieren. 

Mehr zur Energie- und Umweltpolitik der Omnicom Media Group Germany.

> Presse

Podcasts werden Mainstream – und zu einem Werbeträger mit hoher Akzeptanz

Pressemitteilung vom

Angetrieben von der Gruppe der über 30-Jährigen, steigt die Podcast-Nutzung laut der aktuellen „Podcast User Studie“ von Annalect gegenüber dem Vorjahr stark an. Meistgenutzte Plattformen sind YouTube und Spotify und auch Werbung in Podcasts nimmt Fahrt auf.

Hören wird das neue Streamen: Bereits 37 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzen inzwischen Podcasts, im Vorjahr waren es lediglich 32 Prozent. Die Bekanntheit des Mediums liegt bei 84 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die zum zweiten Mal erschienene „Podcast User Studie“ von Annalect, den Experten für Daten, Technologie und Analytics innerhalb der Omnicom Media Group Germany. Große Unterschiede in der Nutzung ergeben sich dabei in den verschiedenen Altersgruppen: Während in der jungen Zielgruppe der 16- bis 29-Jährigen der Nutzungsanteil mit 52 Prozent gegenüber der Vorjahresbefragung (53 Prozent) relativ konstant geblieben ist, ist er bei den über 30-Jährigen von 38 Prozent im Jahr 2020 auf aktuell 43 Prozent angestiegen. Das entspricht einem Wachstum von 13 Prozent.

Über alle Altersgruppen hinweg werden Podcasts intensiv genutzt: 72 Prozent der Nutzenden schenken Podcasts mindestens einmal pro Woche ihr Ohr. Dabei werden im Durchschnitt wöchentlich 120 Minuten und drei verschiedene Podcasts gehört. Der Durchschnitts-User konsumiert hierbei gerne Folgen, die 20 bis 30 Minuten dauern. Beliebteste Nutzungszeit ist für 46 Prozent abends zwischen 17 und 20 Uhr, beliebtestes „Hörgerät“ ist für 71 Prozent das Smartphone und 41 Prozent verwenden hierbei häufig Kopfhörer.
Nutzungsmotive: Unterhalten werden und Wissen aneignen
Auch über die Nutzungsmotive liefert die Studie klare Erkenntnisse: 64 Prozent hören am liebsten Podcasts, um sich unterhalten zu lassen, für 47 Prozent dienen sie der Entspannung und für 44 Prozent sind die Aspekte „Bildung & Neues lernen“ sowie „Informationen über aktuelle Themen“ ein Grund, einen Podcast zu hören. Als beliebteste Kategorien wiederum geben über alle Altersgruppen hinweg 61 Prozent Themengebiete rund um „Wissen“ an (interessiert mich/ interessiert mich sehr), gefolgt von „Nachrichten/Politik“ (48 Prozent) und „Comedy“ (40 Prozent).

Neben dem Inhalt legen 71 Prozent der Nutzenden vor allem großen Wert auf die freie Zugänglichkeit (Podcast hören, ohne sich irgendwo anmelden zu müssen) und für 70 Prozent ist eine angenehme Stimme des*der Podcaster*in wichtig oder sehr wichtig. So gut wie keine Rolle spielt der Prominentenstatus des Absenders (19 Prozent).  

Bei der Nutzung ist YouTube top – bei der Zufriedenheit Spotify und ARD Audiothek
Mit Abstand die meistgenutzten Anbieter sind YouTube (55 Prozent) und Spotify (49 Prozent). In der Altersgruppe 50+ spielt zudem die ARD Audiothek (44 Prozent) eine große Rolle, während Spotify (30 Prozent) weniger relevant ist. Interessant: Im Vergleich zum Vorjahr konnte über alle Altersgruppen hinweg vor allem AudioNow an Reichweite gewinnen (plus fünf Prozentpunkte auf gesamt 12 Prozent). Weiter wurde neben der Nutzung auch die Zufriedenheit mit den einzelnen Podcast-Plattformen in Schulnoten (1 – 6) abgefragt. Hierbei liegt Spotify mit einer 1,9 vor der ARD Audiothek (2,1) und Apple Podcasts (2,2).
Werbung in Podcasts ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich präsenter
Ein weiterer Fokus der Studie lag auf dem Thema Werbung in Podcasts. Hier gaben 67 Prozent der zwischen 16- und 49-Jährigen an, Werbung in Podcasts wahrgenommen zu haben – im Vorjahr waren es erst 59 Prozent. Der deutliche Anstieg ist mitunter darauf zurückzuführen, dass die Vermarktung weiter vorangeschritten und somit immer mehr Werbung in Podcasts zu hören ist. Bei den über 50-Jährigen wiederum sagen 53 Prozent „Werbung ist mir aufgefallen“, der Anstieg fällt mit plus zehn Prozentpunkten (Vorjahr: 43 Prozent) allerdings noch höher als bei der jungen Zielgruppe aus. Der insgesamt geringere Wert liegt an der geringeren Hördauer wie auch an der stärkeren Nutzung werbefreier öffentlich-rechtlicher Angebote. Insgesamt ist über alle Altersgruppen hinweg auch die Akzeptanz von Werbung gestiegen: So geben 81 Prozent der Befragten an, Werbung in Podcasts zu akzeptieren, damit diese kostenfrei angeboten werden können – voriges Jahr sagten dies nur 74 Prozent.

Und welche Art von Werbung ist den Befragten schon aufgefallen? 68 Prozent derjenigen, die schon einmal Werbung in Podcasts gehört haben, nennen hier Sponsoring, 46 Prozent Host-Read-Ads (Spots, die von Podcaster*innen selbst eingesprochen werden) und ein Drittel sogenannte Producer-Read-Ads (eine neutrale Stimme spricht die Werbung ein).


Host-Read-Ads fügen sich besonders gut in den Podcast ein – Sponsoring und Producer-Read-Ads sind genauso glaubwürdig
Befragte, die das jeweilige Werbeformat kennen, wurden außerdem gebeten, dieses zu bewerten. Das Ergebnis: Sponsoring-Spots und Host-Read-Ads (je 55 Prozent) wirken im Vergleich zu Producer-Read-Ads (60 Prozent) am wenigsten nervig (Top3-Zustimmung  zu „… ist nervig“). Host-Read-Ads fügen sich zudem besonders gut in den Podcast ein (65 Prozent vs. 51 Prozent für Producer-Read). In punkto Glaubwürdigkeit liegen alle drei Formate mit 54 bis 56 Prozent gleichauf.  

Ein weiterer Teil der Studie beschäftigte sich mit den Nutzungssituationen von Podcasts versus Radio, schließlich lassen sich beide Medien als reine Audio-Kanäle nebenbei im Alltag hören. Wenig verwunderlich unterscheiden sich die tatsächlichen Nutzungssituationen aber dennoch erheblich. Podcasts werden am häufigsten beim Entspannen z. B. auf dem Sofa gehört (41 Prozent vs. 20 Prozent beim Radio), das Radio hingegen läuft zum großen Teil unterwegs im Auto (56 Prozent vs. 24 Prozent bei Podcasts) oder bei der Erledigung der Hausarbeit (40 Prozent vs. 28 Prozent bei Podcasts). D. h., Podcasts werden wesentlich konzentrierter gehört als Radio.

„Podcast werden immer mehr zum Mainstream-Medium. Wie die Studie weiter zeigt, beabsichtigen 23 Prozent der Nutzenden, zukünftig mehr Zeit mit dem Hören von Podcasts zu verbringen. Nur drei Prozent wollen weniger Zeit in das Medium investieren und 68 Prozent geben an, etwa gleich viel Zeit für Podcasts zu verwenden. Für Werbungtreibende eine gute Zeit, um in Podcast-Werbung einzusteigen und die Menschen in einer entspannten wie auch konzentrierten Nutzungssituation zu erreichen“, so Daniela Warnken, Research Consultant bei Annalect.

Methodik:
Onlinebefragung von 3.058 Podcast-Nutzenden zwischen 16 und 69 Jahren. Erhebungszeitraum war Juli/August 2021. Für die Befragung wurde das Online-Access-Panel des Forschungsinstituts Trend Research, Hamburg genutzt.

Über annalect
Annalect sind die Spezialisten für datengetriebenes Marketing der Omnicom Media Group Germany.  
Annalect bietet Consumer Insights, Personalisierung, Marketing-Automatisierung und entwickelt cloudbasierte Software Lösungen. Annalect verfolgt dabei das Ziel, die digitale Transformation im Marketing gemeinsam mit allen Stakeholdern ganzheitlich zu beschleunigen, um schnell spürbare Vorteile zu schaffen.

Die Omnicom Media Group Germany ist Teil der Omnicom, einer weltweit führenden Kommunikations , Werbe- und Marketingdienstleistungsgruppe. Mit OMD, PHD und Hearts & Science umfasst sie insgesamt drei Mediaagenturnetworks in Deutschland und betreut rund 200 Kunden aus verschiedenen Branchen.

www.annalect.de

> Clippings
> Kontakt
> Kontakt für Neukunden:

Benjamin Becker
Tel: +49 211 38807 410
Benjamin.Becker(at)omnicommediagroup.com

> Pressekontakt:

Sonja Tabatabai
Tel: +49 211 38807 579
Sonja.Tabatabai(at)omnicommediagroup.com

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Axel Chur
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